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Als Head of IT integrieren Sie KI für Objektgesellschaften mit unserer API-first-Plattform parallel zu ELO, SharePoint oder SAP RE. So erzielen Sie 90%+ Automatisierung bei Dokumentenindizierung und Metadaten-Synchronisation – ohne Rip & Replace.
Führende Unternehmen aus der Immobilienbranche vertrauen uns
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Als IT-Leitung steht für Sie im Vordergrund, KI für Objektgesellschaften einzuführen, ohne Ihr bestehendes System zu ersetzen. Mit docunite nutzen Sie REST-APIs sowie n8n- und MCP-Connectoren, um ELO, SharePoint und SAP RE parallel zu betreiben. So vermeiden Sie Rip & Replace und gewährleisten vollständige Datenschutz- und Sicherheitsstandards.
Mit docunite betreiben Sie KI für Objektgesellschaften API-first und vendor-neutral. Sie behalten die Kontrolle über Ihre Daten in EU-Rechenzentren, erfüllen DSGVO- und EU AI Act-Vorgaben und erweitern Ihre Infrastruktur um KI-Services, ohne aufwändige Migrationen oder zusätzliche Hardware.
IT-Abteilungen von Immobiliengesellschaften stehen vor der Aufgabe, zusätzliche KI-Funktionalitäten einzuführen, ohne ihre bestehenden Repositories wie ELO, SharePoint oder SAP RE zu ersetzen. Traditionelle Migrationsprojekte sind zeitintensiv, riskant und kostenintensiv. Rip & Replace führt zu Geschäftsunterbrechungen und bindet Ressourcen, die besser in strategische IT-Vorhaben fließen könnten. Gleichzeitig erfordern Compliance-Anforderungen wie DSGVO und EU AI Act, dass Datenhoheit, Mandantentrennung und Audit-Trails durchgängig gewährleistet sind. Inkonsistente Metadatenmodelle und fehlende Standardisierung führen zu Mehraufwand in der Datenpflege und erschweren schnelle Reaktionen bei Sicherheitsvorfällen.
Docunite setzt konsequent auf einen API-first-Ansatz: Alle Kernfunktionen werden über standardisierte REST-Endpunkte bereitgestellt. Ihre IT kann mit wenigen Konfigurationsschritten Connectoren für n8n und den Microsoft Content Platform (MCP) aktivieren, um Dokumente und Metadaten bidirektional mit bestehenden Systemen zu synchronisieren. Dies ermöglicht den parallelen Betrieb ohne Rip & Replace – Asset Manager arbeiten weiterhin in vertrauten Ablagen, während docunite im Hintergrund KI-gestützte Klassifikation und Suchindizierung übernimmt. Die offene Architektur unterstützt auch individuelle Automatisierungsskripte, die Uploads anstoßen, Volltextindizes aktualisieren und Report-Vorlagen befüllen.
Über REST-APIs, Webhooks und Connectoren für n8n/MCP lässt sich docunite in Ihre CI/CD-Pipeline integrieren. Ein eingehender Upload-Trigger in SharePoint oder SAP RE kann automatisch einen Workflow in n8n starten, der Dateien in docunite ablegt, den persistenter Wissensgraph von docuspine validieren lässt und Metadaten extrahiert. Änderungen an Dokumenten, Versionen oder Berechtigungen werden in Echtzeit gespiegelt. So bleiben alle Systeme synchron und minimieren Inkonsistenzen. Asset Manager und externe Prüfer greifen auf dieselben Datensätze zu, ohne Mehrfachablagen zu pflegen.
Alle Inhalte werden ausschließlich in EU-Rechenzentren von Microsoft Azure gespeichert und erfüllen BaFin-, DSGVO- und ISO/IEC-27018-Standards. Mandantentrennung gewährleistet, dass Portfolios strikt isoliert sind. Feingranulare Rollen- und Berechtigungsmodelle lassen sich per SAML/OAuth 2.0 nahtlos an Azure AD oder andere Identity Provider anbinden. Jede Aktion – Upload, Download, Änderung oder Löschung – wird revisionssicher protokolliert. Audit-Trails liefern minutengenaue Nachweise und unterstützen interne sowie externe Prüfungen.
Docunite skaliert dynamisch mit Ihrem Datenvolumen: Ob zehn Gigabyte oder mehrere Terabyte, die Cloud-Architektur passt Ressourcen automatisiert an. Monitoring-Dashboards für IT-Verantwortliche liefern Einblicke in Indexierungsraten, API-Quotas und Latenzstatistiken. Alerts informieren bei Überschreitung vordefinierter Schwellenwerte. Die docuspine-Engine klassifiziert Dokumente parallel und aktualisiert Volltextindizes ohne spürbare Performance-Einbußen. SLAs garantieren eine Verfügbarkeit von 99.9 % und Disaster-Recovery-Mechanismen schützen Ihre Daten auch in kritischen Situationen.
Die Einführung erfolgt in drei Schritten: Bulk-Import bestehender Ordner, Konfiguration Ihrer API-Keys und Aktivierung erster Automatisierungs-Workflows. In begleitenden Workshops unterstützt Sie unser Technical Success Manager bei Integration und Release-Management. Detaillierte Dokumentationen, Beispielskripte und Best-Practice-Guides sorgen für reibungslose Umsetzung. Anschließend profitieren Sie von regelmäßigen Updates, Sicherheits-Patches und neuen Connectoren – alles ohne Service-Unterbrechungen. Ihre IT-Roadmap bestimmen Sie selbst: Feature-Requests werden direkt in unsere Produktentwicklung eingespeist, sodass Sie frühzeitig auf neue Funktionserweiterungen zugreifen können.
Statt austauschbarer Versprechen zeigen wir, wie docunite arbeitet — Mechanik für Mechanik.
docunite arbeitet parallel und synchronisiert über REST-APIs, n8n- und MCP-Connectoren. Ein Rip & Replace entfällt, Ihre Mitarbeiter bleiben in vertrauten Systemen, während docunite KI-gestützte Funktionen bereitstellt.
Alle Daten verbleiben in EU-Rechenzentren von Microsoft Azure. BaFin-, DSGVO- und ISO/IEC-27018-Anforderungen werden durchgängig erfüllt, inklusive Mandantentrennung und verschlüsselter Kommunikation.
docunite setzt auf offene Standards und exportierbare Formate. Sie behalten jederzeit Ihre vollständigen Daten in Eigentum. Export-Schnittstellen und Backup-Optionen gewährleisten eine langfristige Datenverfügbarkeit.
Ein Pilot ist in wenigen Tagen implementiert. Ihr Team konfiguriert REST-API-Keys, aktiviert Connectoren und führt einen Bulk-Import durch. Dokumentation und Workshops minimieren zusätzlichen Aufwand.
docunite unterstützt SAML/OAuth 2.0-Anbindung an Azure AD, LDAP und andere Identity Provider. Single Sign-On und feingranulare Rollenmodelle lassen sich nahtlos integrieren.
Timo Baerends
Product Owner docunite
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