Import
KI für Grundvermögen nützt wenig, solange die Unterlagen unstrukturiert sind. Der persistente Wissensgraph von docuspine® liest sie beim Import und beantwortet Fachfragen in unter fünf Sekunden, ausschließlich aus Ihren echten Dokumenten.
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Import
Struktur
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Transaktion
Grundvermögen wächst über Jahre und durch viele Hände. Jeder Ankauf bringt eine eigene Ablage mit, jeder Verwalterwechsel eine neue Logik, jede Objektgesellschaft ihre eigenen Ordner. Grundbuchauszüge, Baulasten, Mietverträge samt Nachträgen, Gutachten und Genehmigungen liegen deshalb an vielen Orten. Wer eine einfache Frage zu einem Objekt beantworten soll, sucht zuerst und prüft danach, ob er das Richtige gefunden hat.
docunite® dataroom legt die Struktur beim Import an, nicht vorher in einem Projekt. docuspine liest jedes Dokument, erkennt den Dokumenttyp und ordnet es dem richtigen Objekt zu. Über das Objekt steht das Dokument im Zusammenhang mit Gesellschaft und Fonds. Merkmale wie Vertragsparteien, Laufzeiten und Fristen stehen danach am Dokument. Auf dieser Grundlage beantwortet docuspine Fachfragen, ausschließlich aus Ihren eigenen Unterlagen.
Ein einzelnes Objekt hat eine Akte. Grundvermögen hat Ebenen. Über dem Objekt steht die Gesellschaft, die es hält, darüber der Fonds. Unter dem Objekt liegen die Mietverhältnisse. Jede Ebene hat eigene Dokumente: der Gesellschaftsvertrag gehört zur Gesellschaft, der Grundbuchauszug zum Objekt, der Mietvertrag mit seinen Nachträgen zum Mietverhältnis. In einer Ordnerstruktur lässt sich das nur mit Kompromissen abbilden. Entweder liegt ein Dokument mehrfach oder man muss wissen, auf welcher Ebene jemand es abgelegt hat. Beides wird mit jedem Ankauf und jedem Verkauf schwieriger.
Ein Sprachmodell kann einen Mietvertrag zusammenfassen, den man ihm gibt. Es weiß aber nicht, welcher Mietvertrag der aktuelle ist, welche Nachträge dazugehören und zu welcher Gesellschaft das Objekt gehört. Solange die Unterlagen unstrukturiert sind, rät die KI an genau der Stelle, an der ein Asset Manager eine belastbare Antwort braucht. Deshalb beginnt KI für Grundvermögen nicht beim Modell, sondern bei der Ordnung der Dokumente. Erst wenn jedes Dokument seinem Objekt zugeordnet ist und seine Merkmale trägt, werden Fragen an den Bestand sinnvoll.
Sie laden die vorhandene Ablage hoch, einzeln oder als kompletten Ordner, so wie sie heute liegt. Eine Vorsortierung ist nicht nötig. docuspine liest jedes Dokument und bestimmt, um welche Art von Unterlage es sich handelt: Mietvertrag, Nachtrag, Grundbuchauszug, Gutachten, Betriebskostenabrechnung. Anschließend wird es dem richtigen Objekt zugeordnet. Merkmale wie Vertragsparteien, Laufzeit und Kündigungsfristen zieht docuspine aus dem Dokument und hinterlegt sie daran, ohne dass jemand sie abtippt. Die Klassifizierung beginnt mit dem ersten Import, Sie sehen also unmittelbar am eigenen Bestand, was das System erkennt.
Im Grundvermögen gehört ein Dokument oft an mehrere Stellen zugleich. Ein Gutachten betrifft das Objekt und die anstehende Transaktion, ein Gesellschaftsvertrag betrifft alle Objekte der Gesellschaft. In docunite liegt ein Dokument genau einmal im System und erscheint überall dort, wo es gebraucht wird. Über virtuelle Ansichten sehen Sie denselben Bestand einmal nach Fonds und einmal nach Vertragslaufzeit, ohne dass Kopien entstehen. Wird das Original ersetzt, ist es in jeder Sicht aktuell. Damit entfällt die Frage, welche von drei Fassungen die richtige ist.
Fachfragen zu einem Objekt beantwortet docuspine in unter fünf Sekunden, ausschließlich aus Ihren echten Dokumenten und mit Verweis auf die Unterlage, aus der die Antwort stammt. Antworten aus Modellwissen gibt es nicht. Typische Fragen sind: Wer ist Vertragspartner in diesem Mietverhältnis, bis wann läuft der Vertrag, welche Baulasten sind eingetragen. Bei Angaben, die in mehreren Dokumenten stehen können, etwa Flächen, fragen Sie ausdrücklich nach allen Angaben im Bestand. So sehen Sie auch, wenn Mietvertrag und Flächenaufstellung voneinander abweichen. Fragen über den ganzen Bestand hinweg, etwa welche Verträge im kommenden Jahr auslaufen, können Sie ebenfalls stellen. Hier gilt: Je vollständiger der Bestand klassifiziert ist, desto belastbarer die Antwort. Prüfen Sie die Fundstellen, bevor Sie eine Zahl weitergeben.
Nicht jedes Dokument lässt sich sicher einordnen. Ein Schreiben ohne Objektbezug, ein schlecht lesbarer Scan aus einem alten Ankauf, eine Unterlage, die zu zwei Gesellschaften passt: Solche Fälle gibt es gerade in gewachsenen Beständen. Entscheidend ist, dass sie sichtbar bleiben, statt still an der falschen Stelle zu landen. Der Regelfall läuft ohne Ihr Zutun durch, die Ausnahmen behalten Sie im Blick. Beim Landessportbund NRW werden von rund 17.000 Bescheiden pro Jahr über 90 Prozent automatisch verarbeitet. Die Größenordnung zeigt, wie sich Regelfall und Ausnahme in der Praxis verteilen.
Mit Ihren Dokumenten wird kein Modell trainiert, das ist vertraglich abgesichert. Was wächst, ist nicht das Modell, sondern Ihr Wissensgraph. Jedes verarbeitete Dokument macht die Datenbasis vollständiger, statt bei jeder Anfrage von vorn zu beginnen. Für Grundvermögen heißt das: Der Bestand wird mit jedem Ankauf besser erschlossen und nicht unübersichtlicher.
docunite ist API-first gebaut und läuft parallel zu ELO, SharePoint oder SAP RE, ohne Rip & Replace. Wo ein System eine Schnittstelle offen hat, wird es per REST-API angebunden. Für n8n gibt es einen fertigen docuspine-Node, über MCP, das Model Context Protocol, lässt sich docuspine an Microsoft Copilot anschließen. Wie schnell eine Anbindung stehen kann, zeigt der Landessportbund NRW: Dort standen die Schnittstellen in wenigen Stunden.
Die Speicherung erfolgt bei Microsoft Azure in Frankfurt und Schweden, in ISO-zertifizierten Rechenzentren, ohne Datenexport in Drittstaaten. Die Zertifizierung betrifft dabei die Rechenzentren, nicht docunite als Anbieter. Die Übertragung ist TLS-verschlüsselt, Zugriffe und Aktionen werden protokolliert. docunite ist DSGVO-konform, für regulierte Finanzkunden sind wir auf die DORA-Anforderungen vorbereitet.
Bei der HanseMerkur Grundvermögen wurden rund 100 GB an Dokumenten in wenigen Stunden automatisiert klassifiziert und strukturiert. In der Dokumentenklassifikation entfiel dabei bis zu 95 Prozent der manuellen Arbeit. Die Immobilien-KVG Deutsche Asset One verwaltet ein Portfolio von 2,4 Milliarden Euro. Dort laufen rund 10.000 Dokumente pro Jahr durch die automatische Klassifizierung und werden dem richtigen Objekt zugeordnet. Für das ESG-Reporting bedeutet das: Was vorher drei Wochen gedauert hat, ist heute nach einer Woche fertig.
Der Einstieg ist bewusst klein gehalten. Sie wählen einen abgegrenzten Bereich wie eine Gesellschaft oder einen Fonds und importieren dort die vorhandene Ablage. Die Klassifizierung beginnt mit dem ersten Import, Sie sehen also am eigenen Bestand, was erkannt wird. Erst danach entscheiden Sie, ob und wie weit Sie ausrollen. Ein großes IT-Projekt ist dafür nicht nötig.
Statt austauschbarer Versprechen zeigen wir, wie docunite arbeitet - Mechanik für Mechanik.
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Den Immobilienbestand institutioneller Anleger, etwa von Kapitalverwaltungsgesellschaften und Versicherern: Objekte, die über Gesellschaften und Fonds gehalten werden, mit allen Unterlagen, die dazu über Jahre entstanden sind.
Nein. Fachfragen beantwortet docuspine ausschließlich aus Ihren echten Dokumenten, mit Verweis auf die Unterlage, aus der die Antwort stammt. Antworten aus Modellwissen gibt es nicht.
Die Struktur folgt der Immobilienlogik: Fonds, Gesellschaft, Objekt, Mietverhältnis. Mietverträge und Nachträge sind Dokumentklassen, die dort abgelegt werden, wo sie hingehören. Ein Dokument liegt dabei genau einmal im System und erscheint überall dort, wo es gebraucht wird.
Nein. Sie importieren die vorhandenen Ordner so, wie sie heute liegen. docuspine liest die Dokumente und ordnet sie dem richtigen Objekt zu. Gerade die gewachsene Ablage ist der realistische Ausgangspunkt.
Nein, das ist vertraglich abgesichert. Was wächst, ist nicht das Modell, sondern Ihr Wissensgraph: Jedes verarbeitete Dokument macht die Datenbasis vollständiger.
Bei Microsoft Azure in Frankfurt und Schweden, in ISO-zertifizierten Rechenzentren, ohne Datenexport in Drittstaaten. Die Zertifizierung betrifft dabei die Rechenzentren, nicht docunite als Anbieter. Die Übertragung ist TLS-verschlüsselt, Zugriffe und Aktionen werden protokolliert. docunite ist DSGVO-konform, für regulierte Finanzkunden sind wir auf die DORA-Anforderungen vorbereitet.
Timo Baerends
Product Owner docunite
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