Import
Ein KI Assistent für Makler hilft im Investmentgeschäft erst, wenn die Unterlagen des Eigentümers geordnet sind. docunite® dataroom klassifiziert sie beim Import und öffnet daraus den Dealspace. Bei der HanseMerkur Grundvermögen waren rund 100 GB in wenigen Stunden strukturiert.
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Ein Verkaufsmandat beginnt selten mit dem Teaser, sondern mit einem Datenpaket des Eigentümers. Mietverträge, Nachträge, Gutachten, Pläne und Genehmigungen kommen verteilt auf Ordner, Mailanhänge und Scans ohne sprechende Dateinamen. Bevor der erste Bieter etwas sieht, sortiert jemand im Team tagelang: Welches Dokument gehört zu welchem Objekt, welche Fassung ist die aktuelle, was fehlt noch. Diese Arbeit entscheidet, wie schnell der Prozess startet und wie viele Rückfragen später kommen.
docunite nimmt das Sortieren aus dem Zeitplan. Sie laden die Unterlagen so hoch, wie sie kommen, einzeln oder als kompletten Ordner. docuspine® liest jedes Dokument beim Import, erkennt den Dokumenttyp und ordnet es dem richtigen Objekt zu. Aus dem strukturierten Bestand öffnen Sie den Dealspace für die Bieter, Fragen laufen über einen Q&A-Workflow direkt am Dokument.
Der Zeitplan eines Verkaufs steht meist, bevor die Unterlagen stehen. Teaser, Longlist und Bieteransprache lassen sich planen, das Datenpaket des Eigentümers nicht. Es kommt in der Qualität, in der es über Jahre entstanden ist: mit Dubletten, mit Scans ohne Objektbezug, mit Nachträgen, die nicht beim Mietvertrag liegen. Jede Stunde, die das Team mit Umbenennen und Einsortieren verbringt, fehlt in der Vorbereitung des Prozesses. Und jede Unterlage, die an der falschen Stelle liegt, kommt später als Bieterfrage zurück.
Ein Chatfenster, das Dokumente zusammenfasst, löst dieses Problem nicht. Es weiß nicht, welcher Mietvertrag der aktuelle ist und welche Nachträge dazugehören. Was im Transaktionsgeschäft zählt, ist die Ordnung dahinter: Jedes Dokument muss seinem Objekt zugeordnet sein und die Merkmale tragen, nach denen Bieter und Berater fragen. docunite ist deshalb kein Chat-Assistent, sondern ein Datenraum mit Immobilienlogik, unter dem docuspine als KI-Backbone arbeitet. Die KI steckt in der Klassifizierung beim Import und in Antworten, die ausschließlich aus den Unterlagen des Mandats kommen.
Sie laden das Datenpaket hoch, einzeln oder als kompletten Ordner. docuspine liest jedes Dokument und bestimmt, um welche Art von Unterlage es sich handelt: Mietvertrag, Nachtrag, Grundbuchauszug, Gutachten, Plan. Anschließend wird es dem richtigen Objekt zugeordnet. Merkmale wie Vertragsparteien, Laufzeit und Kündigungsfristen zieht docuspine aus dem Dokument und hinterlegt sie daran. Sie müssen vorher keine Regeln definieren und keine Schlagwortliste pflegen. Die Klassifizierung beginnt mit dem ersten Import, Sie sehen also unmittelbar, was das System aus dem Paket macht.
Portfolioverkäufe verstärken das Dublettenproblem. Ein Gutachten betrifft mehrere Objekte, ein Gesellschaftsvertrag alle Objekte einer Gesellschaft. In docunite liegt ein Dokument genau einmal im System und erscheint überall dort, wo es gebraucht wird. Über virtuelle Ansichten sehen Sie denselben Bestand einmal nach Objekt und einmal nach Vertragslaufzeit, ohne dass Kopien entstehen. Wird ein Dokument ersetzt, ist es in jeder Sicht aktuell.
Nicht jedes Dokument lässt sich sicher einordnen. Ein Schreiben ohne Objektbezug oder ein schlecht lesbarer Scan: Solche Fälle gibt es in jedem Datenpaket. Entscheidend ist, dass sie sichtbar bleiben, statt still an der falschen Stelle zu landen. Der Regelfall läuft ohne Ihr Zutun durch, die Ausnahmen klären Sie mit dem Eigentümer, bevor ein Bieter sie findet. Beim Landessportbund NRW werden von rund 17.000 Bescheiden pro Jahr über 90 Prozent automatisch verarbeitet.
Der Dealspace ist in docunite kein zweiter Datenraum, der neu befüllt wird, sondern ein Ausschnitt des Bestands. Sie markieren je Indexelement oder je Dokument, was transaktionsrelevant ist. Neu hochgeladene Dokumente sind standardmäßig nicht transaktionsrelevant. Reicht der Eigentümer während des Prozesses Unterlagen nach, sehen Bieter sie also erst, wenn Sie sie freigeben. Leere Indexelemente lassen sich ausblenden, die Nummerierung passt sich an. Für Ansicht und Download stellen Sie getrennt ein, ob ein Wasserzeichen oder das Original ausgeliefert wird.
Fragen stellen Bieter direkt am Dokument. Wer antworten soll, erhält eine E-Mail-Benachrichtigung. Mehrstufige Workflows mit Rollen legen fest, wer eine Antwort vorbereitet und wer sie freigibt, interne Kommentare bleiben intern. An die Antwort hängen Sie Dokumente aus dem Dealspace, statt sie separat zu verschicken. Damit liegen Frage, Antwort und Beleg an einer Stelle, auch für den Eigentümer.
Fachfragen zu einem Objekt beantwortet docuspine in unter fünf Sekunden, ausschließlich aus den Unterlagen des Mandats und mit Verweis auf die Unterlage, aus der die Antwort stammt. Antworten aus Modellwissen gibt es nicht. Das hilft bei der Vorbereitung von Teaser und Bieterfragen: Wer ist Vertragspartner, bis wann läuft der Vertrag, welche Baulasten sind eingetragen. Bei Angaben, die in mehreren Dokumenten stehen können, etwa Flächen, fragen Sie ausdrücklich nach allen Angaben im Paket. So sehen Sie auch, wenn Mietvertrag und Flächenaufstellung voneinander abweichen, bevor es ein Bieter tut.
Die Speicherung erfolgt bei Microsoft Azure in Frankfurt und Schweden, in ISO-zertifizierten Rechenzentren, ohne Datenexport in Drittstaaten. Die Zertifizierung betrifft dabei die Rechenzentren, nicht docunite als Anbieter. Die Übertragung ist TLS-verschlüsselt, Zugriffe und Aktionen werden protokolliert. Mit den Dokumenten Ihrer Mandanten wird kein Modell trainiert, das ist vertraglich abgesichert. docunite ist DSGVO-konform.
Bei der HanseMerkur Grundvermögen wurden rund 100 GB an Dokumenten in wenigen Stunden automatisiert klassifiziert und strukturiert. In der Dokumentenklassifikation entfiel dabei bis zu 95 Prozent der manuellen Arbeit. Union Investment nutzt docunite über rund 1.000 Datenräume hinweg.
Der Einstieg ist bewusst klein gehalten. Sie nehmen ein laufendes oder anstehendes Mandat, importieren das Datenpaket des Eigentümers und sehen, was das System erkennt und wo Unterlagen nicht eindeutig zuzuordnen sind. Erst danach entscheiden Sie, ob weitere Mandate dazukommen. Ein großes IT-Projekt ist dafür nicht nötig.
Statt austauschbarer Versprechen zeigen wir, wie docunite arbeitet - Mechanik für Mechanik.
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Nein. docunite ist ein Datenraum mit Immobilienlogik, darunter arbeitet docuspine als KI-Backbone. Die KI ordnet jedes Dokument beim Import dem richtigen Objekt zu und beantwortet Fachfragen ausschließlich aus den Unterlagen des Mandats.
Nein. Sie laden das Datenpaket so hoch, wie es kommt, einzeln oder als kompletten Ordner. docuspine liest die Dokumente und ordnet sie zu. Fälle, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen, bleiben sichtbar, statt still an der falschen Stelle zu landen.
Nein. Neu hochgeladene Dokumente sind standardmäßig nicht transaktionsrelevant. Sie entscheiden je Indexelement oder je Dokument, was im Dealspace erscheint.
Über einen Q&A-Workflow direkt am Dokument, mit E-Mail-Benachrichtigung, Rollen für Vorbereitung und Freigabe sowie internen Kommentaren. Dokumente aus dem Dealspace hängen Sie direkt an die Antwort.
Nein, das ist vertraglich abgesichert. Fachfragen beantwortet docuspine ausschließlich aus den Dokumenten des Mandats, Antworten aus Modellwissen gibt es nicht.
Bei Microsoft Azure in Frankfurt und Schweden, in ISO-zertifizierten Rechenzentren, ohne Datenexport in Drittstaaten. Die Zertifizierung betrifft dabei die Rechenzentren, nicht docunite als Anbieter. Die Übertragung ist TLS-verschlüsselt, Zugriffe und Aktionen werden protokolliert.
Timo Baerends
Product Owner docunite
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