Dokumente automatisch zuweisen statt manuell einsortieren

Wer Dokumente automatisch zuweisen will, muss sie sonst erst benennen, verschieben und verschlagworten. docunite® dataroom übernimmt das beim Import und senkt den manuellen Aufwand in der Dokumentenklassifikation um bis zu 95 %.

Dokumente automatisch zuweisen

Führende Unternehmen aus der Immobilienbranche vertrauen uns

Deutsche Asset One Becken Union Investment Branicks Faco Agrob Medienpark HanseMerkur Grundvermögen Landessportbund NRW Sonar RE kanQ HPC

Von der Ablage bis zur Transaktion

Ein Import, der mitdenkt

Import

Ein Import, der mitdenkt

docuspine® liest, erkennt, klassifiziert

Struktur

docuspine® liest, erkennt, klassifiziert

Einmal festgelegt, über jedes Objekt gleich

Standardisierung

Einmal festgelegt, über jedes Objekt gleich

Ihr Unternehmenswissen wächst mit jedem Dokument

Wissensgraph

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Ihre Systeme bleiben. Die Intelligenz kommt dazu.

Integrationen

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In einem Klick vom Bestand zur Transaktion

Transaktion

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Warum das Einsortieren von Hand nie fertig wird

Ein Mietvertrag kommt als PDF-Anhang. Jemand lädt ihn herunter, benennt ihn um, sucht den richtigen Objektordner, legt ihn ab und trägt die Laufzeit in eine Tabelle nach. Das dauert zwei Minuten und funktioniert, solange es bei wenigen Dokumenten bleibt. Bei einem Portfolio mit mehreren hundert Einheiten kommen genug davon zusammen, dass die Ablage immer einen Schritt hinterherhinkt.

docunite dreht die Reihenfolge um: Nicht ein Mensch entscheidet, wohin ein Dokument gehört, sondern das Dokument selbst gibt die Antwort. docuspine® liest es beim Import, erkennt den Dokumenttyp und ordnet es dem richtigen Objekt und der richtigen Einheit zu. Die Merkmale, die sonst von Hand nachgetragen werden, stehen danach am Dokument.

Woran das Einsortieren wirklich scheitert

Das Problem ist selten der einzelne Vorgang. Zwei Minuten für einen Mietvertrag fallen niemandem auf. Auffällig wird es an der Stelle, an der jemand anderes das Dokument braucht: bei der Quartalsauswertung, bei einer Mieteranfrage, in der Due Diligence. Dann zeigt sich, dass drei Kolleginnen drei Ablagelogiken verwendet haben, dass der Vertrag unter dem Namen des Maklers liegt statt unter dem des Objekts, dass eine Version doppelt existiert und niemand weiß, welche die aktuelle ist. Jede Ablagestruktur funktioniert genau so lange, wie alle Beteiligten sie gleich auslegen und Zeit haben, sie zu pflegen. Beides ist im Tagesgeschäft nicht durchzuhalten.

Was beim Import passiert

Sie laden Dokumente in docunite, einzeln oder als kompletten Ordner. docuspine liest jedes Dokument und bestimmt, um welche Art von Unterlage es sich handelt: Mietvertrag, Betriebskostenabrechnung, Übergabeprotokoll, Gutachten, Versicherungsnachweis. Anschließend wird es dem Objekt und, wo es zutrifft, der einzelnen Einheit zugeordnet. Sie müssen dafür vorher nichts einrichten, keine Regeln definieren und keine Schlagwortliste pflegen. Die Klassifizierung beginnt mit dem ersten Import, Sie sehen also unmittelbar, was das System aus Ihren Dokumenten macht, statt erst nach einem Konfigurationsprojekt.

Was docunite aus einem Mietvertrag liest

Ein Mietvertrag enthält mehr als seinen Dokumenttyp. Laufzeit, Kündigungsfrist, Vertragsart und die Zuordnung zu Mieter und Einheit stehen im Dokument selbst. Genau diese Merkmale zieht docunite beim Import heraus und hinterlegt sie am Vertrag. Der praktische Unterschied zeigt sich beim Nachhalten: Sie tippen Fristen nicht mehr in eine Tabelle ab, die ab dem Tag ihrer Erstellung veraltet. Über Filter und Suche stellen Sie sich zusammen, welche Verträge im nächsten Quartal auslaufen, wahlweise nach Objekt, Einheit oder Vertragsart. Kommt ein Vertrag später dazu, sind seine Termine mit dem Import sofort dabei.

Ein Dokument, mehrere Sichten

Die zweite Quelle für Unordnung sind Kopien. Ein Gutachten, das sowohl zum Objekt als auch zur Transaktion gehört, liegt in einer klassischen Ordnerstruktur zwangsläufig zweimal. Ab diesem Moment können die beiden Fassungen auseinanderlaufen. In docunite liegt ein Dokument genau einmal im System und erscheint überall dort, wo es gebraucht wird. Über virtuelle Ansichten sehen Sie denselben Bestand einmal nach Objekt und einmal nach Vertragslaufzeit, ohne dass Kopien entstehen. Wird das Original aktualisiert, ist es in jeder Sicht aktuell.

Wenn die Zuordnung nicht eindeutig ist

Nicht jedes Dokument lässt sich sicher einordnen. Ein Schreiben ohne Objektbezug, ein Scan in schlechter Qualität, eine Unterlage, die zu zwei Einheiten gleichzeitig passt: Solche Fälle gibt es. Sie verschwinden nicht dadurch, dass man sie ausblendet. Entscheidend ist, dass sie sichtbar bleiben, statt still an der falschen Stelle zu landen. Sie behalten damit die Kontrolle über die Ausnahmen, während der Regelfall ohne Ihr Zutun durchläuft. Beim Landessportbund NRW werden von rund 17.000 Bescheiden pro Jahr über 90 Prozent automatisch verarbeitet. Die Größenordnung zeigt, wie sich Regelfall und Ausnahme in der Praxis verteilen.

Was aus dem strukturierten Bestand wird

Sobald die Merkmale am Dokument stehen, ändert sich die Art, wie Sie mit dem Bestand arbeiten. Statt einen Ordnerpfad zu rekonstruieren, stellen Sie eine Fachfrage. "Welche Verträge in Objekt 12 laufen im dritten Quartal aus" beantwortet docuspine in unter fünf Sekunden, ausschließlich aus Ihren echten Dokumenten, mit Verweis auf die Unterlage, aus der die Antwort stammt. Antworten aus Modellwissen gibt es nicht. Für eine Quartalsauswertung oder eine Due Diligence heißt das, dass die Zusammenstellung aus dem laufenden Bestand entsteht und nicht in einem eigenen Vorbereitungsprojekt.

Ihre bestehenden Systeme bleiben

Automatische Zuweisung setzt keine Migration voraus. docunite ist API-first gebaut und läuft parallel zu ELO, SharePoint oder SAP RE, ohne Rip & Replace. Wo ein System eine Schnittstelle offen hat, wird es per REST-API angebunden. Für n8n gibt es einen fertigen docuspine-Node, über MCP, das Model Context Protocol, lässt sich docuspine an Microsoft Copilot anschließen. Ihre Kolleginnen und Kollegen arbeiten weiter in den Anwendungen, die sie kennen. Wie schnell eine Anbindung steht, hängt von der jeweiligen Schnittstelle ab. Beim Landessportbund NRW standen die Schnittstellen in wenigen Stunden.

Sicherheit und Nachvollziehbarkeit

Die Speicherung erfolgt bei Microsoft Azure in Frankfurt und Schweden, in ISO-zertifizierten Rechenzentren, ohne Datenexport in Drittstaaten. Die Zertifizierung betrifft dabei die Rechenzentren, nicht docunite als Anbieter. Die Übertragung ist TLS-verschlüsselt. Zugriffe und Aktionen werden protokolliert, sodass jederzeit nachvollziehbar ist, wer wann welche Aktion durchgeführt hat. Mit Ihren Dokumenten wird kein Modell trainiert, das ist vertraglich abgesichert. Was wächst, ist nicht das Modell, sondern Ihr Wissensgraph. docunite ist DSGVO-konform, für regulierte Finanzkunden sind wir auf die DORA-Anforderungen vorbereitet.

Wie es bei anderen gelaufen ist

Bei der HanseMerkur Grundvermögen wurden rund 100 GB an Dokumenten in wenigen Stunden automatisiert klassifiziert und strukturiert. In der Dokumentenklassifikation entfiel dabei bis zu 95 Prozent der manuellen Arbeit. Bei der Deutschen Asset One laufen rund 10.000 Dokumente pro Jahr durch die automatische Klassifizierung und werden dem richtigen Objekt zugeordnet. Für das ESG-Reporting bedeutet das konkret: Was vorher drei Wochen gedauert hat, ist heute nach einer Woche fertig. Beide Häuser haben dafür ihre bestehenden Systeme behalten.

Wie Sie anfangen

Der Einstieg ist bewusst klein gehalten. Sie wählen einen abgegrenzten Bereich wie ein Objekt oder ein Portfolio und importieren dort die vorhandene Ablage. Die Klassifizierung beginnt mit dem ersten Import, Sie sehen also am eigenen Bestand, was das System erkennt und wo es nachfragt. Erst danach entscheiden Sie, ob und wie weit Sie ausrollen. Ein großes IT-Projekt ist dafür nicht nötig, Ihre bestehenden Systeme bleiben unberührt.

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Statt austauschbarer Versprechen zeigen wir, wie docunite arbeitet - Mechanik für Mechanik.

Funktionen im Detail

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Häufige Fragen zum automatischen Zuweisen von Dokumenten

Nein. docuspine liest das Dokument und bestimmt daraus selbst, worum es sich handelt und zu welchem Objekt es gehört. Die Klassifizierung beginnt mit dem ersten Import, ohne vorherige Konfiguration. Sie sehen unmittelbar am eigenen Bestand, was erkannt wird.

Die gibt es, etwa bei Schreiben ohne Objektbezug oder schlecht lesbaren Scans. Wichtig ist, dass diese Fälle sichtbar bleiben, statt still an der falschen Stelle zu landen. Beim Landessportbund NRW werden von rund 17.000 Bescheiden im Jahr über 90 Prozent automatisch verarbeitet, der Rest wird gesichtet.

Ein DMS verwaltet Dateien in Ordnern, die jemand anlegen und pflegen muss. docunite ist ein Datenraum, dessen Struktur der Immobilienlogik folgt: Objekt, Einheit, Vertrag, Frist. Darunter arbeitet docuspine als KI-Backbone und ordnet jedes Dokument beim Import ein, statt auf eine manuelle Verschlagwortung zu warten.

Nein. docunite läuft parallel zu ELO, SharePoint oder SAP RE, ohne Rip & Replace. Wo ein System eine Schnittstelle offen hat, wird es per REST-API angebunden. Für n8n gibt es einen fertigen docuspine-Node, über MCP lässt sich docuspine an Microsoft Copilot anschließen.

Nein, das ist vertraglich abgesichert. Fachfragen beantwortet docuspine ausschließlich aus Ihren echten Dokumenten, Antworten aus Modellwissen gibt es nicht. Was wächst, ist nicht das Modell, sondern Ihr Wissensgraph: Jedes verarbeitete Dokument macht die Datenbasis vollständiger.

Bei Microsoft Azure in Frankfurt und Schweden, in ISO-zertifizierten Rechenzentren, ohne Datenexport in Drittstaaten. Die Zertifizierung betrifft dabei die Rechenzentren, nicht docunite als Anbieter. Die Übertragung ist TLS-verschlüsselt, Zugriffe und Aktionen werden protokolliert. docunite ist DSGVO-konform, für regulierte Finanzkunden sind wir auf die DORA-Anforderungen vorbereitet.

Timo Baerends

Product Owner docunite

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