Krisenzeiten in der Immobilienwirtschaft:
so bleiben digitale Unternehmen handlungsfähig.

Krisenzeiten in der Immobilienwirtschaft: so bleiben digitale Unternehmen handlungsfähig

Autor | Patrick Penn | CEO docunite® GmbH

Nachdem die Immobilienwirtschaft lange von Krisen verschont geblieben war, steht auch sie aktuell vor immensen Herausforderungen. Unternehmen müssen jetzt ihre Handlungsfähigkeit sicherstellen. Wie Maßnahmen zur Digitalisierung nun für viele der logische nächste Schritt ist und wie die Digitalisierung konkret in Krisenzeiten stabilisiert, sehen wir uns im heutigen Blog-Artikel genauer an.

Wenn sich der ESG-Druck, die Zinswende und die Inflation zum Kaffee treffen

Die Zahlen sind so hoch, wie seit Jahrzehnten nicht mehr. In Deutschland lag die Inflation im Januar 2022 bei 4,9 Prozent, in den USA sogar bei 7,5 Prozent. Steigende Material- und Energiepreise und voraussichtlich sinkende Immobilienpreise machen die Situation nicht leichter. 

Und neben all dem, sollen Immobilienfirmen dann aber auch bitte noch an die Nachhaltigkeit denken und fit für ihre ESG-Berichterstattung werden. Ach ja, und hattest Du schon den Fachkräftemangel vergessen? Eine flexible und moderne Arbeitsumgebung wäre also auch nicht schlecht.

Schockstarre könnte eine mögliche Antwort darauf sein. Sollte es aber nicht. So alt wie die Industrie ist, so viel Erfahrung hat sie auch mit der Bewältigung von Krisen. 

Umso überraschender ist es kaum, dass Immobilienfirmen jetzt zunehmend auf die Digitalisierung ihres Unternehmens setzen. Warum viele jetzt endlich zu dieser Maßnahme greifen und was dadurch konkret gelöst werden kann, sehen wir uns nun an.

Darf es eine Prise digital sein? - Die Immobilienwirtschaft denkt um.

Alles ist im Wandel – so auch unsere Arbeitswelt, die sich immer mehr digitalisiert. Während physische Dokumente und analoge Prozesse sonst beinahe nur noch in der Verwaltung zu finden sind, werden selbst in der Bau- und Immobilienbranche physische Dokumente immer seltener und gehören mehr und mehr der Vergangenheit an. Und das aus einem guten Grund. 


Digitalisierung schafft drei wesentliche Dinge: Effizienz, Stabilität und Transparenz. Und mit diesen drei Dingen lassen sich Prozesse beschleunigen, Teams besser koordinieren, Entscheidungen zügiger treffen und schlussendlich Unternehmen profitabler und krisensicher aufbauen.

Und alles beginnt mit einem entsprechenden Data-Management. Denn damit lassen sich enorme Vorteile erzielen und mit der Zeit eine deutliche Effizienzsteigerung sicherstellen. Das spart nicht nur Kosten, sondern macht vor allem alle Arbeitsabläufe einfacher, strukturierter und übersichtlicher. Jedes Dokument ist in Sekundenschnelle auffindbar und kann abteilungsübergreifend genutzt werden.

Gewappnete Immobilienfirmen haben ihr Data-Management im Griff - wie sieht es bei Euch aus?

Es ist nie zu spät, den Sprung in die Digitalisierung zu wagen und sich für ein immobilienspezifisches DMS zu entscheiden. Oder anders ausgedrückt: Es ist sogar dringend notwendig. Denn bei der Geschwindigkeit, mit der die Digitalisierung voranschreitet, können Unternehmen, die nicht auf den Zug aufspringen, nur noch schwer mithalten. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Unternehmen für ein DMS, um im Wettbewerb der nächsten Jahrzehnte mithalten zu können. 

Hier gilt nur zu beachten: DMS ist nicht gleich DMS, weshalb es sinnvoll ist, sich für ein branchenspezifisches System zu entscheiden. Gerade die Immobilienbranche hat besondere Herausforderungen und Bedürfnisse, deren Vorteile ausschließlich durch ein optimal angepasstes System generiert werden können.

Egal, ob wir von den verschiedenen Lebenszyklusphasen einer Immobilie sprechen oder von spezifischen ESG-Anforderungen an die Immobilienwirtschaft. Ein Data-Management System, das die Prozesse einer Branche kennt und mit rechtlichen Gegebenheiten und neu aufkommenden Herausforderungen mitwachsen kann, macht die Branche erst stabiler und resistenter gegen Krisen.

ÜBER DEN AUTOR

Patrick Penn
CEO docunite® GmbH

Ursprünglich als Informatiker und Systemintegrator bei CORPUS SIREO, beschäftigt sich Patrick Penn seit knapp 20 Jahren leidenschaftlich mit den Themen Daten- und Dokumentenmanagement in der Immobilienbranche. Erfahrungen aus der Praxis während seiner Tätigkeit, u.a. als Consultant und Entwickler mit dem Schwerpunkt Microsoft SharePoint, haben offenbart, vor welchen Herausforderungen ein strategisches Datenmanagement in den Immobilienunternehmen steht.

Gepaart mit den Erkenntnissen aus erbrachten Dienstleistungen rund um den Aufbau und die Strukturierung von Datenräumen für Ankauf, Bestand und Transaktion, hat sich die Vision für docunite, ein auf die Immobilienbranche spezialisiertes DMS geformt. Seit 2017 ist er Inhaber und Geschäftsführer der docunite GmbH und verfolgt gemeinsam mit seinem Team kontinuierlich das Ziel durch Integrationen und innovative Lösungen Datensilos abzulösen und die Nachhaltigkeit und Effizienz im Datenmanagement der Immobilienbranche stetig zu erhöhen.

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