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Update der gif-Richtlinie 2.2 für Datenräume und DMS
Digitalisierung und Home-Office in Immobilienunternehmen - sind Sie fit für beides?

Frauen entscheiden aus dem Bauch heraus, Männer mit Kopf!“ – das ist bis heute leider eine weit verbreitete Fehlannahme.

Wie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts herausfanden, hängt Entscheidungsfindung weder vom Geschlecht ab, noch vom „Entscheidungstyp“. Vielmehr ist der Inhalt der Entscheidung ausschlaggebend. Während wir bei persönlichen Themen wie beispielsweise dem eigenen Kleidungsstil oder der Partnerwahl eher intuitiv entscheiden, entscheiden wir beruflich wissensbasiert – sollten wir zumindest!

Das Problem: Informationen durchlaufen oft eine Vielzahl von Instanzen bis sie beim Verantwortlichen ankommen, deutsche Bürokratie erschwert den Prozess zusätzlich.

Das hat nicht nur Auswirkungen auf die Entscheidungen, sondern auf das Betriebsklima: gestresste Mitarbeiter und genervte Entscheider sind die Folge.

Hier kommen 3 Tipps für entspanntes Arbeiten und schnellere und bessere Entscheidungen:

Kurze Entscheidungswege

Vermeiden Sie es, Entscheidungen unnötig in die Länge zu ziehen. Fragen Sie sich, wer aktiv im Prozess der Entscheidungsfindung beteiligt ist und beschränken Sie sich auf so wenig Personen wie nötig. So beugen Sie Missverständnissen, und zu spät erteilten Freigaben vor. Legen Sie klare Verantwortungsbereiche fest, welche sich auch in der Dokumentenstruktur wiederfindet. Jedem im Unternehmen sollte im Dokumenten-System klar ersichtlich werden, wer für welchen Bereich zuständig ist.

Digitalisierung der Arbeitsprozesse

Ersetzen Sie Zettelchaos durch digitale Dokumente! Viele Firmen haben dutzende Karteileichen, da Dokumente oft zigmal neu abgespeichert werden. Sie kennen das auch? Ein und dasselbe Dokument existiert mehrfach in unterschiedlich aktueller Ausgabe?

Dadurch entsteht schnell ein unübersichtliches System, welches dem gesamten Team sowohl Zeit als auch Kraft kostet. Stellen Sie sich einmal vor, es gäbe nur noch ein einziges Dokument, auf welches Mitarbeiter aus allen beteiligten Abteilungen und Lebenszyklusphasen einer Immobilie zugreifen können. Dann würden Änderungen in Echtzeit für jeden Mitarbeitenden verfügbar werden.

Offene Firmenkultur

Gehen Sie in den Dialog, seien Sie offen für Optimierung. Dies setzt ernstes Interesse und gegenseitige Wertschätzung voraus. Dadurch tragen Sie zu einer kollegialen Firmenkultur bei, in der eine „Wir“- anstatt eine „Ich“-Kultur gelebt wird. Hören Sie auf die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter und Abteilungen.

Wünscht sich das Team effizientere Prozesse? Schlankere Meetings? Ein digitalisiertes Dokumenten-Management für eine vereinfachte Kommunikation? Bremsen Sie Ihr Team nicht aus, sondern hören Sie auf die Bedürfnisse und ermöglichen Sie ein Fundament für Wachstum. Bedenken Sie auch die jüngere Generation, welche eine digitale und automatisierte Struktur voraussetzt und als Kriterium für den künftigen Arbeitsplatz sieht.

Fazit

Bei docunite® haben wir das erste Dokumenten-Management-System für die Immobilienbranche entwickelt. Da wir selbst viele Jahre in der Branche gearbeitet haben, kennen wir die Probleme und Herausforderungen im Alltag. Analoge Prozesse, komplizierte Absprachen und ewiges Suchen von Dokumenten sind an der Tagesordnung. Um Teams zu fördern und mit dem Wettbewerb mitzuhalten braucht es eine schnelle und digitale Entscheidungsgrundlage und diese wollen wir bieten.

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