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Die Richtlinie „Standard zum Aufbau eines Immobiliendatenraums und Dokumentenmanagement-Systems (DMS)“ hat am 11.05.2020 ein Update erhalten. Dokumentenklassen wurden bereits mit der Version 2.0 eingeführt. Jetzt wurden die Standards erweitert.
Die Vorteile auf einen Blick
Zunächst wurden die Dokumentenklassen von bisher 62 auf jetzt 164 erweitert. Damit steigt die Detailtiefe für Dokumente. So werden eine zielgenaue Sortierung und Benennung einzelner Dokumente möglich.
Mit der Version 2.1 wird zudem die Dimensionen-Logik implementiert. Mit dieser Logik können alle relevanten Informationen und Dokumente noch schneller als bisher gefunden werden. Die Besonderheit – das Ganze funktioniert unabhängig von den Anwendungsgebieten. Daraus ergeben sich gleich zwei Vorteile. Es kann Zeit gespart werden und die Anzahl an redundanten Dokumenten sinkt. Das ewige Suchen nach Dokumenten in Ordnern hat endlich ein Ende.
Daneben gibt es noch eine weitere Anpassung. Dokumentenklassen werden um weitere Metadaten (Attribute) ergänzt. Ein Fortschritt in Sachen Transparenz und Homogenität der Datenräume und Dokumentenmanagement-Systeme – insbesondere bei der Bewirtschaftung, Verwaltung oder auch der Transaktion von Immobilien.
Wer soll mit der Richtlinie angesprochen werden?
Die Richtlinie wendet sich vor allem an jene, die mit Datenräumen und Dokumentenmanagement-Systemen arbeiten – z.B. im Zuge der laufenden Bewirtschaftung von Immobilien, der Immobilientransaktion, der Verwaltung von Immobilien – aber auch an jene, die Anbieter für entsprechende Softwarelösungen sind.








